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Dr. Oliver Stöckel

Dr. Oliver Stöckel

Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
Partner im Münchner Büro

Widenmayerstraße 6
80538 München

T +49 / 89 / 22 33 11
F +49 / 89 / 21 21 59 59

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Tätigkeitsbereiche

  • Gewerblicher Rechtsschutz, insbesondere Marken-, Patent-, Design- und Urheberrecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Lizenz- und Vertriebsrecht
  • Prozessvertretung, insbesondere auch im einstweiligen Rechtsschutz
Expertise

Der Schwerpunkt der Tätigkeit von Oliver Stöckel liegt in der Beratung und gerichtlichen Vertretung in- und ausländischer Mandanten im gewerblichen Rechtsschutz. Besonders spezialisiert ist Oliver Stöckel auf die Beratung bei Schutzrechtskonflikten, Verfahren vor den Markenämtern und die Führung von Verletzungsprozessen im Marken-, Patent-, Design- und Urheberrecht. Im Wettbewerbsrecht berät und vertritt er Mandanten in allen Arten von Auseinandersetzungen mit Konkurrenten und ist mit Spezialmaterien wie z.B. der Umwelt- und Heilmittelwerbung bestens vertraut. Er verfügt außerdem über langjährige Erfahrung bei der Erstellung, Überprüfung, Verhandlung und Durchsetzung nationaler und internationaler Lizenz- und Vertriebsverträge, auch in komplexen Vertriebsstrukturen und in stark regulierten Wirtschaftsbereichen wie etwa dem Healthcare & Life Science-Sektor.

Qualifikationen

  • Studium in München und Manchester (Großbritannien)
  • Promotion am Max-Planck-Institut für
    Innovation und Wettbewerb zum Thema „Strategien gegen Markenmissbrauch“
  • Rechtsanwalt seit 2005
  • Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz seit 2009
  • Referent des Praxisseminars „Patente, Marken und Lizenzen in Unternehmenstransaktionen“ (Veranstalter: FORUM Institut für Management GmbH)
  • Referent der Global IP Convention, Hyderabad/Indien
Mitgliedschaften

Veröffentlichungen

Oliver Stöckel ist Autor von Beiträgen in nationalen und internationalen Fachpublikationen. Dazu zählen u.a.:

  • Co-Autor „The Commercial Laws of Germany“, in: Tinsley/Kinsella, Digest of Commercial Laws of the World, West/Thomson Reuters, 2016;
  • „Markenmäßige Benutzung von Warenformmarken“, Kommentierung zu BGH, Urteil vom 21.10.2015, Az. I ZR 23/14 – Bounty, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2016, 30;
  • „Berücksichtigung außereuropäischer Sprachen bei der Prüfung der Zeichenähnlichkeit von Marken“, Anmerkung zu EuGH, Urteil vom 25.06.2015, Rs. C-147/14 – Loutfi Management Propriété intellectuelle, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2015, 272;
Weitere Publikationen
  • „Unbeachtlichkeit einer Verkehrsbefragung bei methodischen Mängeln“, Anmerkung zu OLG Düsseldorf, Urteil vom 11.12.2014, Az. I-15 U 92/14 – Le Pliage, Der IP-Rechts–Berater (IPRB) 2015, 104;
  • „Bösgläubig erworbenen Marken fehlt stets von Anfang an der Schutz“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 20.01.2014, Az. I ZR 107/10 – H 15, Der IP-Rechts–Berater (IPRB) 2014, 105;
  • „Verkehrsverständnis zum Anmeldezeitpunkt für Fehlen jeglicher Unterscheidungskraft maßgeblich“, Anmerkung zu BGH, Beschluss vom 18.04.2013, Az. I ZR 71/12 – Aus Akten werden Fakten, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2013, 272;
  • „Wiederkehrende Merkmale einer Produktserie können wettbewerbliche Eigenart begründen“, Anmerkung zu OLG Köln, Urteil vom 10.07.2013, Az. 6 U 209/12 – Kinderhochstuhl „Sit-Up“, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2013, 249;
  • Co-Autor (mit Dr. Holger Alt): „Kapitel 15.04 – Trademarks“, in: Campbell/Ruester, Business Transactions in Germany, Newark, San Francisco 2012;
  • „Hinweispflicht bei Fehlen allgemein üblicher Eigenschaften“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 09.02.2012, Az. I ZR 178/10 – Call-by-Call, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2012, 220;
  • Co-Autor: “Der dingliche Charakter von Lizenzen”, Computer und Recht (CR) 2011, 553;
  • „Bezugnahme auf den Aktienindex „DAX“ in Finanzderivaten zulässig“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 30.04.2009, Az. I ZR 42/07, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2010, 29.
  • „Strategien gegen Markenmissbrauch“, Köln 2007;
  • “Strengere Anforderungen an eine rechtserhaltende Markenbenutzung oder (nur) eine umfassende Absage an den Schutz von Defensivmarken?” – Kommentierung zur EuG-Entscheidung “Bridge/Bainbridge”, European Law Reporter 2006, 257;
  • Co-Autor: „The German Corporate Governance Code: Recent Developments“, German Tax & Business Law Newsletter, Vol. 58 (2004);
  • “New Laws on Directors‘ Liability for Shareholder Losses in Germany”, German Tax & Business Law Newsletter, Vol. 60 (2004).
Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch