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Michael Alber

Michael Alber

Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz
Associate im Berliner Büro

Oranienstraße 164
10969 Berlin

T +49 / 30 / 61 68 94 03
F +49 / 30 / 61 68 94 56

malber@boetticher.com

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Tätigkeitsbereiche

  • Gewerblicher Rechtsschutz, insbesondere Wettbewerbs-, Marken- und Designrecht sowie vertriebsbezogenes Kartellrecht
  • Urheber- und Medienrecht, insbesondere gesetzliches Vergütungsrecht im UrhG und Unternehmenspersönlichkeitsrecht
  • Transportrecht
Expertise

Michael Alber berät und vertritt insbesondere Mandanten im Bereich des Wettbewerbsrechts sowie des Marken- und Kennzeichenrechts, sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene. Zu den Schwerpunkten seiner diesbezüglichen Tätigkeit gehört seit jeher auch die effektive und schnelle Durchsetzung ebenso wie die Abwehr von Unterlassungsansprüchen im Rahmen einstweiliger Verfügungsverfahren. Während seiner bisherigen Tätigkeit als Rechtsanwalt hat er darüber hinaus umfassende Rechtskenntnisse im Bereich des Vertriebsrechts, insbesondere hinsichtlich der dort relevanten kartellrechtlichen Gesichtspunkte, sammeln können. Zudem hat Michael Alber in den vergangenen Jahren auch eine besondere Affinität und rechtliche Expertise für transportrechtliche Fragestellungen – sowohl im nationalen als auch im internationalen Warenverkehr – entwickelt. Zu seinen Mandanten zählen deutsche wie ausländische Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen.

Vor seinem Wechsel zu von BOETTICHER war Michael Alber als Assoziierter Partner für die Wirtschaftskanzlei GÖRG im Bereich “IP/IT, Commercial” tätig.

Qualifikationen

  • Studium an der JLU Gießen und der FU Berlin
  • Rechtsanwalt seit 2012
  • Erfolgreiche Teilnahme am Fachanwaltskurs „Gewerblicher Rechtsschutz“ der DeutscheAnwaltAkademie
Veröffentlichungen

  • „Markenmäßige Verwendung und Verkehrsgeltung eines Goldfarbkartons für Schokoladenhasen“, Anmerkung zu LG München I, Endurteil vom 15.1.2019 – 33 O 13884/18, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2020, 31-33;
  • „Gewerbliche Immobiliennutzung im Widerspruch zu bau- und ordnungsrechtlichen Vorschriften als Wettbewerbsverstoß i.S.d. UWG“,  Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 129-133;
  • „Selektive Vertriebssysteme – Kartellrechtliche Fragestellungen bei der Untersagung des Vertriebs von Markenartikeln über Internethandelsplattformen“, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 55-59;
Weitere Publikationen
  • „Markenverletzung durch Wiederbefüllung eines Behältnisses mit Waren eines anderen Herstellers“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 17.10.2018 – I ZR 136/17, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 195-197;
  • „Keine Bösgläubigkeit i.S.d. § 8 Abs. 2 Nr. 10 MarkenG a.F. bei Anmeldung von bekanntem Filmtitel für diverse Event- und Partydienstleistungen der Nizzaer Klasse 43“, Anmerkung zu OLG München, Urteil vom. 15.3.2018 – 6 U 2797/17, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 174-175;
  • „Keine markenmäßige Verwendung des Zeichens “Pыжик“ für den Vertrieb von Tortenböden“, Anmerkung zu OLG Stuttgart, Urteil vom 10.1.2019 – 2 U 85/18, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 148-149;
  • „Eintragungsfähigkeit der Wortmarke ‚Plombir‘ für diverse Lebensmittel in den Nizzaer Klassen 29 und 30“, Anmerkung zu EuG, Urteil vom 13.12.2018 – T-830/16, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 123-124;
  • „Berufung auf den Unclean-hands Einwand im Wettbewerbsrecht“, Anmerkung zu OLG Hamm, Urteil vom 22.11.2018 – 4 U 73/18, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 74-76;
  • „Markenrechtliche Erschöpfung bei Mehrzahl von Marken auf Versandkarton des Wiederverkäufers“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 28.6.2018 – I ZR 221/16, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 50-52;
  • „IPR bei internationalen Arbeitnehmererfindungen“, Anmerkung zu OLG Karlsruhe, Urteil vom 13.4.2018 – 6 U 161/16, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 31-33;
  • „Löschungsverfahren: Hinreichende Unterscheidungskraft der Marke ‚Pippi Langstrumpf‘ für Waren und Dienstleistungen der Klassen 41 u.a.“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 13.9.2018 – I ZR 25/17, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 30-31;
  • Irreführung über Zugehörigkeit zu einer Produktkategorie“, Anmerkung zu BGH, Urteil vom 21.06.2018 – I ZR 157/16, Der IP-Rechts-Berater (IPRB) 2019, 7-8.
Sprachen

Deutsch, Englisch